Photovoltaikanlage · Burgdorf

Photovoltaikanlage in Burgdorf

Richtpreis, Tipps, Förderungen und Unternehmen für Ihr Projekt in Burgdorf (Bern).
Photovoltaikanlage – Burgdorf

Das Wichtigste auf einen Blick

Typisches Budget
CHF 16'800 – CHF 30'500
Mittelwert
CHF 23'000
Gefundene Förderungen
0
Firmen in der Nähe
4

Rechenbeispiele in Burgdorf

Kleines Projekt

CHF 9'100 – CHF 17'200

Typisches Projekt

CHF 16'800 – CHF 30'500

Grosses Projekt

CHF 29'100 – CHF 51'700

ProjektMengeTiefHoch
Kleines Projekt5 kWcCHF 9'100CHF 17'200
Typisches Projekt10 kWcCHF 16'800CHF 30'500
Grosses Projekt18 kWcCHF 29'100CHF 51'700

Mit unserem Schätzer für Burgdorf berechnet (inkl. Regionalfaktor), Standardausführung. Nur die Projektgrösse ändert.

Kostenaufteilung (typisches Projekt)

  • Arbeit : CHF 8'100 (35 %)
  • Material : CHF 12'700 (55 %)
  • Übrige Kosten : CHF 2'300 (10 %)

Was der Preis umfasst

Inbegriffen

  • Lieferung und Montage
  • MWST
  • Wechselrichter und Anschluss

Nicht inbegriffen

  • Bewilligungen und Architektenhonorar
  • Unvorhergesehene Bauschäden
  • Allfällige Förderbeiträge
  • Batterie, Dachsanierung und Tragwerksverstärkung

Der Gebäudebestand von Burgdorf in Zahlen

In Burgdorf zählt das eidgenössische Gebäuderegister 2'822 Wohngebäude und 9'068 Wohnungen. Diese Gemeindedaten helfen bei der Einordnung, ersetzen aber keine individuelle Abklärung.

73 %vor 1980 gebaut
72 %mit Öl oder Gas beheizt
24.2 %Warmwasser elektrisch
2 %mit gemeldeter Solarthermie

Baujahr der Wohngebäude

73 % vor 1980 gebaut

  • Vor 191918 %
  • 1919–194520 %
  • 1946–196015 %
  • 1961–197011 %
  • 1971–19809 %
  • 1981–19907 %
  • 1991–20006 %
  • 2001–20109 %
  • Seit 20116 %

Das Baujahr zeigt keine bereits erfolgten Renovationen: Prüfen Sie den heutigen Dämmzustand.

Hauptenergie für Heizung

42 % · Gas

  • Gas42 %
  • Heizöl30 %
  • Wärmepumpe18 %
  • Holz6 %
  • Fernwärme2 %
  • Elektrizität1 %
  • Solarthermie1 %

Die Verteilung beschreibt erfasste Gebäude, nicht den Verbrauch oder die Leistung Ihrer Anlage.

Heizung und Warmwasser: welche Energien?

EnergieHeizungWarmwasser
Gas42 %33.7 %
Heizöl30 %22.8 %
Fernwärme2 %1.8 %
Wärmepumpe18 %11.2 %
Elektrizität1 %24.2 %
Holz6 %4.4 %
Solarthermie1 %1.4 %

Jede Zeile zeigt den Anteil der Gebäude, die diese Energie einsetzen, getrennt für Heizung und Warmwasser. Beide Spalten ergeben nicht zwingend 100 %: Manche Gebäude kombinieren zwei Anlagen oder haben keine angegeben.

Art der Heizanlage

  • Heizkessel (ohne Angabe)42.6 %
  • Wärmepumpe18.7 %
  • Standardkessel17.2 %
  • Brennwertkessel17.1 %
  • Wärmetauscher (Fernwärme)1.5 %
  • Ofen1.1 %
  • Elektrozentralheizung0.8 %

Ein Standardkessel ohne Brennwerttechnik ist meist älter und weniger effizient.

Häuser oder Mehrfamilienhäuser?

  • Einfamilienhäuser57.3 %
  • Zweifamilienhäuser9.2 %
  • Mehrfamilienhäuser (3+)33.4 %

9.9 % der Gebäude mischen Wohnen und Gewerbe.

Das typische Gebäude

Geschosse (Median)
3
mittlere Grundfläche
114 m²
mittlere Wohnungsfläche
80 m²

Renovationen, Denkmalschutz und Volumen

Für Hausbesitzer in Burgdorf bietet das Gebäude- und Wohnungsregister wichtige Anhaltspunkte für Ihre Renovierungsprojekte. Der Median des Gebäudevolumens liegt bei 984 m3, was für die Kalkulation von Heizungs- und Dämmmassnahmen von zentraler Bedeutung ist. Bitte beachten Sie jedoch, dass dieser Wert nur einen kleinen Teil der 1618 erfassten Häuser repräsentiert, da für die Mehrheit andere Standards gelten. Da Angaben zum Renovationsjahr und zum Denkmalschutz aktuell nicht oder nur lückenhaft vorliegen, raten wir Ihnen, sich für detaillierte Informationen zu den behördlichen Auflagen frühzeitig an die Gemeinde zu wenden, um eine reibungslose Planung Ihres Bauvorhabens sicherzustellen.

0
als geschützt gemeldete Gebäude
Status bekannt für 190 von 2'822 Gebäuden; bei der Gemeinde prüfen
984 m³
Medianvolumen eines Hauses (SIA 416)
gemessen für 2 von 1'618 Häusern

Quelle : OFS — RegBL (export communal complet). Bestehende Wohngebäude; Prozente auf erfasste Werte.

Tipps vor dem Start

  • Die Einmalvergütung des Bundes (Pronovo) senkt die Investition kleiner Anlagen.
  • Die Rentabilität hängt vor allem vom Eigenverbrauchsanteil ab.
  • Eine genügend angepasste Dachanlage ist oft nur meldepflichtig.

Ihr Projekt in 5 Schritten

  1. 1. Schätzen

    Legen Sie mit dem Schätzer eine Budgetspanne fest.

  2. 2. Förderung

    Gesuche vor Baubeginn einreichen.

  3. 3. Offerten

    Vergleichen Sie mindestens 3 Offerten.

  4. 4. Bewilligung

    Klären Sie mit der Gemeinde, ob eine Bewilligung nötig ist.

  5. 5. Ausführung

    Baustelle begleiten und schriftlich abnehmen.

Förderbeiträge

Keine spezifische Förderung für diese Arbeit erfasst. Steuerabzüge für Unterhalt können dennoch gelten.

Unternehmen der Region

AP-InTec Sàrl

2555 Brügg BE · ca. 27 km

AP-InTec Sàrl ist spezialisiert auf Elektroinstallationen, Gebäudeautomation, Sicherheitssysteme sowie die Installation von Photovoltaikanlagen.

ap-intec.ch

Villars Elektro Sàrl

2533 Evilard · ca. 30.8 km

Villars Elektro Sàrl in Leubringen führt Elektroinstallationen für Wohnbauten, Industrie und Gewerbe aus und bietet Leistungen rund um Küchengeräte, Solartechnik und Ladestationen an.

villars-elektro.ch

Zbinden & Joye SA successeur Pierre Streit

2740 Moutier · ca. 31.4 km

Unternehmen mit Sitz in Moutier, spezialisiert auf Spenglerarbeiten, Bedachungen, hinterlüftete Fassaden und die Installation von Solaranlagen.

zbinden-joye.ch

Bernard Monnerat

2740 Moutier · ca. 31.4 km

Unternehmen in Moutier, spezialisiert auf Sanitärinstallationen, Heizung (Öl, Holz, Wärmepumpen) sowie thermische und Photovoltaik-Solarlösungen.

bmonnerat.ch

Vorschläge aus dem Handelsregister nach Distanz und Tätigkeit. Weder Empfehlung noch Partnerschaft.

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