Photovoltaikanlage · Gland

Photovoltaikanlage in Gland

Richtpreis, Tipps, Förderungen und Unternehmen für Ihr Projekt in Gland (Waadt).
Photovoltaikanlage – Gland

Das Wichtigste auf einen Blick

Typisches Budget
CHF 18'100 – CHF 32'900
Mittelwert
CHF 24'800
Gefundene Förderungen
1
Firmen in der Nähe
4

Rechenbeispiele in Gland

Kleines Projekt

CHF 9'800 – CHF 18'500

Typisches Projekt

CHF 18'100 – CHF 32'900

Grosses Projekt

CHF 31'400 – CHF 55'800

ProjektMengeTiefHoch
Kleines Projekt5 kWcCHF 9'800CHF 18'500
Typisches Projekt10 kWcCHF 18'100CHF 32'900
Grosses Projekt18 kWcCHF 31'400CHF 55'800

Mit unserem Schätzer für Gland berechnet (inkl. Regionalfaktor), Standardausführung. Nur die Projektgrösse ändert.

Kostenaufteilung (typisches Projekt)

  • Arbeit : CHF 8'700 (35 %)
  • Material : CHF 13'700 (55 %)
  • Übrige Kosten : CHF 2'500 (10 %)

Was der Preis umfasst

Inbegriffen

  • Lieferung und Montage
  • MWST
  • Wechselrichter und Anschluss

Nicht inbegriffen

  • Bewilligungen und Architektenhonorar
  • Unvorhergesehene Bauschäden
  • Allfällige Förderbeiträge
  • Batterie, Dachsanierung und Tragwerksverstärkung

Tipps vor dem Start

  • Die Einmalvergütung des Bundes (Pronovo) senkt die Investition kleiner Anlagen.
  • Die Rentabilität hängt vor allem vom Eigenverbrauchsanteil ab.
  • Eine genügend angepasste Dachanlage ist oft nur meldepflichtig.

Ihr Projekt in 5 Schritten

  1. 1. Schätzen

    Legen Sie mit dem Schätzer eine Budgetspanne fest.

  2. 2. Förderung

    Gesuche vor Baubeginn einreichen.

  3. 3. Offerten

    Vergleichen Sie mindestens 3 Offerten.

  4. 4. Bewilligung

    Klären Sie mit der Gemeinde, ob eine Bewilligung nötig ist.

  5. 5. Ausführung

    Baustelle begleiten und schriftlich abnehmen.

Förderbeiträge

Kanton

Photovoltaik — Einmalvergütung und Waadtländer Förderung

Einmalvergütung nach Anlagenleistung (kWp) berechnet.

Eidgenössische Einmalvergütung (EIV) für Photovoltaikanlagen, ergänzt durch kantonale oder kommunale Beiträge.

www.pronovo.ch

Beträge und Bedingungen vor Vertragsabschluss beim Anbieter prüfen: Gesuche meist vor Baubeginn.

Der Gebäudebestand von Gland in Zahlen

Das eidgenössische Gebäuderegister zählt in Gland 1'154 Wohngebäude mit 6'258 Wohnungen. 36 % wurden vor 1980 gebaut, also vor strengeren Dämmvorschriften, und 70 % heizen noch mit Öl oder Gas.

Nur 12.7 % der Wohngebäude in Gland haben eine registrierte Solarthermie-Anlage: Die meisten Dächer sind noch frei. Photovoltaik wird im Register nicht erfasst; prüfen Sie den Solarkataster für Ihr Dach.

36 %vor 1980 gebaut
70 %mit Öl oder Gas beheizt
8.6 %Warmwasser elektrisch
12.7 %mit gemeldeter Solarthermie

Baujahr der Wohngebäude

  • Vor 19196 %
  • 1919–19456 %
  • 1946–19606 %
  • 1961–19706 %
  • 1971–198012 %
  • 1981–199015 %
  • 1991–200021 %
  • 2001–201015 %
  • Seit 201113 %

Hauptenergie für Heizung

  • Gas48 %
  • Heizöl22 %
  • Wärmepumpe18 %
  • Elektrizität6 %
  • Fernwärme4 %
  • Holz2 %

Heizung und Warmwasser: welche Energien?

EnergieHeizungWarmwasser
Gas48 %45.2 %
Heizöl22 %22.4 %
Fernwärme4 %3.1 %
Wärmepumpe18 %6.2 %
Elektrizität6 %8.6 %
Holz2 %3.1 %
Solarthermie0 %10.8 %

Jede Zeile zeigt den Anteil der Gebäude, die diese Energie einsetzen, getrennt für Heizung und Warmwasser. Beide Spalten ergeben nicht zwingend 100 %: Manche Gebäude kombinieren zwei Anlagen oder haben keine angegeben.

Art der Heizanlage

  • Heizkessel (ohne Angabe)51.9 %
  • Wärmepumpe18 %
  • Brennwertkessel13.2 %
  • Standardkessel6.3 %
  • Elektrozentralheizung5.5 %
  • Wärmetauscher (Fernwärme)4.3 %
  • Direkte Elektroheizung0.5 %

Ein Standardkessel ohne Brennwerttechnik ist meist älter und weniger effizient.

Häuser oder Mehrfamilienhäuser?

  • Einfamilienhäuser58.3 %
  • Zweifamilienhäuser7.5 %
  • Mehrfamilienhäuser (3+)34.1 %

10.8 % der Gebäude mischen Wohnen und Gewerbe.

Das typische Gebäude

Geschosse (Median)
3
mittlere Grundfläche
125 m²
mittlere Wohnungsfläche
88 m²

Renovationen, Denkmalschutz und Volumen

Wenn Sie in Gland renovieren möchten, liefern die RegBL-Daten wichtige Anhaltspunkte. Von 1154 Gebäuden stehen 489 unter Denkmalschutz, was eine frühzeitige Absprache mit der Gemeinde für Genehmigungen zwingend macht. Die Datenerfassung ist hierbei unvollständig, da 621 Gebäude nicht erfasst sind. Für die Planung von Heizung und Dämmung ist das Gebäudevolumen entscheidend: Der Median der 139 gemessenen Gebäude beträgt nach SIA 416-Standard 890 m3. Da für 534 Gebäude kein Standardwert vorliegt, ist eine individuelle Vor-Ort-Prüfung notwendig. Diese Kennzahlen helfen Ihnen, den Umfang Ihres Vorhabens realistisch einzuschätzen, bevor Sie mit der detaillierten Kostenkalkulation für Ihr Renovierungsprojekt beginnen.

489
als geschützt gemeldete Gebäude
Status bekannt für 533 von 1'154 Gebäuden; bei der Gemeinde prüfen
890 m³
Medianvolumen eines Hauses (SIA 416)
gemessen für 139 von 673 Häusern

Quelle : OFS — RegBL (export communal complet). Bestehende Wohngebäude; Prozente auf erfasste Werte.

Unternehmen der Region

Toiture Willy Goncerut S.A.

1196 Gland · ca. 0 km

Spezialist für Gebäudehüllen in Gland: Spenglerei, Bedachung, Fassadenisolierung, Velux-Fenster und Photovoltaikanlagen.

toiture-sa.ch

AFM ENERGIE VAUD SA

1196 Gland · ca. 0 km

Unternehmen aus Gland, spezialisiert auf Wärmepumpen, Photovoltaik, Solarthermie und Sanitärinstallationen im Kanton Waadt.

afm-energie-vaud.ch

Rosset solutions énergétiques Sàrl

1196 Gland · ca. 0 km

Spezialist für Energielösungen, Photovoltaikanlagen, GEAK-Audits und elektrische Konformität in Gland.

rosset-se.ch

Cauderay Electrotecnic Léman S.A.

1196 Gland · ca. 0 km

Cauderay Electrotecnic Léman S.A. mit Sitz in Gland erstellt Elektro- und Photovoltaikanlagen und übernimmt Sanierungen, Störungsbehebungen sowie Anpassungen an die NIV-Vorschriften.

electricite-cel.ch

Vorschläge aus dem Handelsregister nach Distanz und Tätigkeit. Weder Empfehlung noch Partnerschaft.

Nützliche lokale Daten

Regeln des Kantons Waadt

Diese Regeln gelten im ganzen Kanton, nicht nur in dieser Gemeinde.

Bewilligungen

  • Rechtsgrundlage : LATC et RLATC (BLV 700.11 et 700.11.1)
  • Zuständige Behörde : Commune concernée, avec consultation des services cantonaux selon le projet
  • Wärmepumpe : Pour certaines pompes à chaleur desservant un bâtiment existant, une procédure d’annonce est prévue par l’article 68c RLATC, sous conditions. Si les conditions ne sont pas remplies, une procédure de permis de construire est nécessaire. Vérifiez votre cas auprès de la commune.
  • Verfahren : La procédure dépend de la nature des travaux et de la situation du bâtiment ; la commune confirme la procédure applicable.

Quelle : État de Vaud — Permis de construire (LATC / RLATC)

Steuerabzüge

  • Hinweis : Le contribuable peut choisir, lors de chaque période fiscale et pour chaque immeuble, entre la déduction des frais effectifs et la déduction forfaitaire. La déduction forfaitaire couvre les frais d'entretien, de remise en état d'immeubles acquis récemment, d'administration par des tiers, d'investissements énergétiques, de démolition et de primes d'assurances.
  • Vortrag : Si les coûts d'investissement destinés à économiser l'énergie et à ménager l'environnement ou les frais de démolition en vue d'une construction de remplacement ne peuvent pas être entièrement pris en considération fiscalement durant l'année où ils ont été engagés, le solde peut être reporté sur les deux périodes fiscales suivantes. Les dépenses peuvent être reportées si le revenu net est négatif. Si des frais sont reportés, il n'est pas possible de faire valoir une déduction forfaitaire pendant cette période fiscale. En cas de déménagement en Suisse ou de transfert de la propriété de l'immeuble, le contribuable conserve le droit de déduire le solde des frais pouvant être reportés.
  • Unterhaltskosten : Le contribuable qui possède des immeubles privés peut déduire les frais nécessaires à leur entretien, les primes d'assurances relatives à ces immeubles et les frais d'administration par des tiers.
  • Energiesparinvestitionen : Sont réputés investissements destinés à économiser l'énergie et à ménager l'environnement les frais encourus en vue de rationaliser la consommation d'énergie ou de recourir aux énergies renouvelables. Ces investissements concernent le remplacement d'éléments de construction ou d'installations vétustes et l'adjonction d'éléments de construction ou d'installations dans des bâtiments existants. Si les mesures sont subventionnées par la collectivité publique, le contribuable ne peut déduire que les frais qu'il assume lui-même. Le taux de déduction est de 100%.

Quelle : Règlement sur la déduction des frais relatifs aux immeubles privés (RDFIP)

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