Solarbatterie · Marly

Solarbatterie in Marly

Richtpreis, Tipps, Förderungen und Unternehmen für Ihr Projekt in Marly (Freiburg).
Solarbatterie – Marly

Das Wichtigste auf einen Blick

Typisches Budget
CHF 7'900 – CHF 16'900
Mittelwert
CHF 11'600
Gefundene Förderungen
0
Firmen in der Nähe
4

Rechenbeispiele in Marly

Kleines Projekt

CHF 4'400 – CHF 10'000

Typisches Projekt

CHF 7'900 – CHF 16'900

Grosses Projekt

CHF 13'600 – CHF 28'000

ProjektMengeTiefHoch
Kleines Projekt5 kWhCHF 4'400CHF 10'000
Typisches Projekt10 kWhCHF 7'900CHF 16'900
Grosses Projekt18 kWhCHF 13'600CHF 28'000

Mit unserem Schätzer für Marly berechnet (inkl. Regionalfaktor), Standardausführung. Nur die Projektgrösse ändert.

Kostenaufteilung (typisches Projekt)

  • Arbeit : CHF 2'300 (20 %)
  • Material : CHF 8'100 (70 %)
  • Übrige Kosten : CHF 1'200 (10 %)

Was der Preis umfasst

Inbegriffen

  • Lieferung und Montage
  • MWST
  • Batterie, Lademanagement und üblicher Anschluss; Optionen gemäss Antworten

Nicht inbegriffen

  • Bewilligungen und Architektenhonorar
  • Unvorhergesehene Bauschäden
  • Allfällige Förderbeiträge
  • Solarmodule und komplette Elektrosanierung

Tipps vor dem Start

  • Eine Batterie lohnt sich, wenn Ihre Solarproduktion den Tagesverbrauch deutlich übersteigt.
  • Dimensionieren Sie nach dem Abendverbrauch, nicht nach der Modulleistung.
  • Vor dem Kauf die Kompatibilität mit dem vorhandenen Wechselrichter prüfen.

Ihr Projekt in 5 Schritten

  1. 1. Schätzen

    Legen Sie mit dem Schätzer eine Budgetspanne fest.

  2. 2. Förderung

    Gesuche vor Baubeginn einreichen.

  3. 3. Offerten

    Vergleichen Sie mindestens 3 Offerten.

  4. 4. Bewilligung

    Klären Sie mit der Gemeinde, ob eine Bewilligung nötig ist.

  5. 5. Ausführung

    Baustelle begleiten und schriftlich abnehmen.

Förderbeiträge

Keine spezifische Förderung für diese Arbeit erfasst. Steuerabzüge für Unterhalt können dennoch gelten.

Der Gebäudebestand von Marly in Zahlen

Das eidgenössische Gebäuderegister zählt in Marly 1'415 Wohngebäude mit 4'650 Wohnungen. 44 % wurden vor 1980 gebaut, also vor strengeren Dämmvorschriften, und 39 % heizen noch mit Öl oder Gas.

Nur 2.3 % der Wohngebäude in Marly haben eine registrierte Solarthermie-Anlage: Die meisten Dächer sind noch frei. Photovoltaik wird im Register nicht erfasst; prüfen Sie den Solarkataster für Ihr Dach.

44 %vor 1980 gebaut
39 %mit Öl oder Gas beheizt
31.8 %Warmwasser elektrisch
2.3 %mit gemeldeter Solarthermie

Baujahr der Wohngebäude

  • Vor 19193 %
  • 1919–19453 %
  • 1946–19607 %
  • 1961–197014 %
  • 1971–198017 %
  • 1981–199020 %
  • 1991–200013 %
  • 2001–20109 %
  • Seit 201113 %

Hauptenergie für Heizung

  • Wärmepumpe43 %
  • Heizöl28 %
  • Gas11 %
  • Elektrizität11 %
  • Fernwärme5 %
  • Holz2 %

Heizung und Warmwasser: welche Energien?

EnergieHeizungWarmwasser
Gas11 %13.4 %
Heizöl28 %28.9 %
Fernwärme5 %2.9 %
Wärmepumpe43 %20.4 %
Elektrizität11 %31.8 %
Holz2 %0.9 %
Solarthermie0 %1.5 %

Jede Zeile zeigt den Anteil der Gebäude, die diese Energie einsetzen, getrennt für Heizung und Warmwasser. Beide Spalten ergeben nicht zwingend 100 %: Manche Gebäude kombinieren zwei Anlagen oder haben keine angegeben.

Art der Heizanlage

  • Wärmepumpe42.8 %
  • Heizkessel (ohne Angabe)38 %
  • Elektrozentralheizung11 %
  • Wärmetauscher (Fernwärme)4.7 %
  • Brennwertkessel2.4 %

Ein Standardkessel ohne Brennwerttechnik ist meist älter und weniger effizient.

Häuser oder Mehrfamilienhäuser?

  • Einfamilienhäuser63.4 %
  • Zweifamilienhäuser14 %
  • Mehrfamilienhäuser (3+)22.6 %

5.9 % der Gebäude mischen Wohnen und Gewerbe.

Das typische Gebäude

Geschosse (Median)
2
mittlere Grundfläche
136 m²
mittlere Wohnungsfläche
91 m²

Renovationen, Denkmalschutz und Volumen

Für Ihre Sanierungsvorhaben in Marly bieten die RegBL-Daten wichtige Anhaltspunkte. Da 17 Gebäude unter Denkmalschutz stehen, sollten Sie frühzeitig Kontakt mit der Gemeinde aufnehmen, um baurechtliche Fragen zu klären. Da keine Informationen zum Renovierungsjahr vorliegen, empfiehlt sich ein Fokus auf das Bauvolumen, das bei den 9 nach SIA 416 vermessenen Häusern einen Median von 919 m3 aufweist. Bitte beachten Sie, dass die Datenabdeckung für das Volumen nur teilweise ist. Diese Kennzahlen helfen Ihnen dennoch dabei, das Ausmaß Ihrer geplanten Heizungs- oder Dämmmaßnahmen realistisch einzuschätzen und Ihre Investitionen in Marly optimal zu planen.

17
als geschützt gemeldete Gebäude
Status bekannt für 72 von 1'415 Gebäuden; bei der Gemeinde prüfen
919 m³
Medianvolumen eines Hauses (SIA 416)
gemessen für 9 von 897 Häusern

Quelle : OFS — RegBL (export communal complet). Bestehende Wohngebäude; Prozente auf erfasste Werte.

Unternehmen der Region

Helvetiqua SA

1723 Marly · ca. 0 km

Spezialist für energetische Sanierung in der Westschweiz: Photovoltaik, Wärmepumpen, Batterien und Gebäudeisolierung.

helvetiqua.ch

LEXEL Sàrl

1700 Fribourg · ca. 3.6 km

Elektroplanungsbüro in Freiburg, spezialisiert auf Kontrolle, Konformität, Schaltschrankbau und Energieberatung.

lexel.ch

Solesa SA

1700 Fribourg · ca. 3.6 km

Solesa SA ist auf Elektroinstallationen und Systeme für erneuerbare Energien spezialisiert, einschließlich Beratung und Wartung in Freiburg.

solesa.com.ar

Fri Solar Sàrl

1700 Fribourg · ca. 3.6 km

Fri Solar Sàrl mit Sitz in Freiburg ist auf die Installation von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern für Wohn- und Gewerbeobjekte spezialisiert.

frisolar.ch

Vorschläge aus dem Handelsregister nach Distanz und Tätigkeit. Weder Empfehlung noch Partnerschaft.

Nützliche lokale Daten

Regeln des Kantons Freiburg

Diese Regeln gelten im ganzen Kanton, nicht nur in dieser Gemeinde.

Steuerabzüge

  • Vortrag : L'excédent des frais d'investissement en matière d'énergie, d'efficacité énergétique et de protection de l'environnement peut être reporté sur les deux périodes fiscales suivantes.
  • Flat rate deduction : 20% (pour immeubles de plus de 10 ans); 10% (pour immeubles de moins de 10 ans)
  • Unterhaltskosten : Au choix: soit déduction des frais effectifs, soit un forfait de 20% de la valeur locative (20% de l'état locatif ou du revenu brut des immeubles) pour les immeubles de plus de 10 ans. Pour les immeubles de moins de 10 ans, le forfait est de 10%.
  • Energiesparinvestitionen : Les investissements en matière d'énergie renouvelable, d'amélioration de l'efficacité énergétique et de protection de l'environnement, ainsi que les frais de démolition en vue d'une construction de remplacement, sont déductibles. Si les frais déductibles dépassent le revenu de l'immeuble pour la période fiscale courante, l'excédent peut être reporté sur les deux périodes fiscales suivantes.

Quelle : Administration Cantonale des Impôts du Canton de Fribourg

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