Wärmepumpe installieren · Payerne

Wärmepumpe installieren in Payerne

Richtpreis, Tipps, Förderungen und Unternehmen für Ihr Projekt in Payerne (Waadt).
Wärmepumpe installieren – Payerne

Das Wichtigste auf einen Blick

Typisches Budget
CHF 41'600 – CHF 77'500
Mittelwert
CHF 58'200
Gefundene Förderungen
1
Firmen in der Nähe
4

Rechenbeispiele in Payerne

Kleines Projekt

CHF 32'900 – CHF 60'300

Typisches Projekt

CHF 41'600 – CHF 77'500

Grosses Projekt

CHF 54'600 – CHF 103'300

ProjektMengeTiefHoch
Kleines Projekt80 m²CHF 32'900CHF 60'300
Typisches Projekt160 m²CHF 41'600CHF 77'500
Grosses Projekt280 m²CHF 54'600CHF 103'300

Mit unserem Schätzer für Payerne berechnet (inkl. Regionalfaktor), Standardausführung. Nur die Projektgrösse ändert.

Kostenaufteilung (typisches Projekt)

  • Arbeit : CHF 23'300 (40 %)
  • Material : CHF 29'100 (50 %)
  • Übrige Kosten : CHF 5'800 (10 %)

Was der Preis umfasst

Inbegriffen

  • Lieferung und Montage
  • MWST
  • Wärmepumpe und übliche Anschlüsse; Rückbau und Ausstattung nur gemäss Antworten

Nicht inbegriffen

  • Bewilligungen und Architektenhonorar
  • Unvorhergesehene Bauschäden
  • Allfällige Förderbeiträge
  • Bohrung über 150 m, vergrabener oder belasteter Tank, Asbest, Dämmung und neue Beläge
  • Bei Luft-Luft: Warmwasser und Kanäle nur falls gewählt; weitere Anpassungen ausgeschlossen

Tipps vor dem Start

  • Prüfen Sie zuerst, ob Ihr Quartier an einen vorrangigen Fernwärmeverbund angeschlossen werden kann.
  • Die lokale Auslegungstemperatur bestimmt die Leistung der Wärmepumpe.
  • Aussen aufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpen müssen Lärmgrenzwerte gegenüber Nachbarn einhalten.

Ihr Projekt in 5 Schritten

  1. 1. Schätzen

    Legen Sie mit dem Schätzer eine Budgetspanne fest.

  2. 2. Förderung

    Gesuche vor Baubeginn einreichen.

  3. 3. Offerten

    Vergleichen Sie mindestens 3 Offerten.

  4. 4. Bewilligung

    Klären Sie mit der Gemeinde, ob eine Bewilligung nötig ist.

  5. 5. Ausführung

    Baustelle begleiten und schriftlich abnehmen.

Förderbeiträge

Kanton

Wärmepumpen-Förderung — Das Gebäudeprogramm

Betrag je nach Wärmepumpentyp und Leistung (in der Grössenordnung von mehreren tausend Franken).

Förderung des Ersatzes fossiler oder elektrischer Heizungen durch eine Wärmepumpe über das Gebäudeprogramm und den Kanton Waadt.

www.leprogrammebatiments.ch

Beträge und Bedingungen vor Vertragsabschluss beim Anbieter prüfen: Gesuche meist vor Baubeginn.

Der Gebäudebestand von Payerne in Zahlen

Das eidgenössische Gebäuderegister zählt in Payerne 1'529 Wohngebäude mit 5'164 Wohnungen. 58 % wurden vor 1980 gebaut, also vor strengeren Dämmvorschriften, und 59 % heizen noch mit Öl oder Gas.

Mit 59 % fossilen Heizungen und 20.3 % elektrisch erzeugtem Warmwasser muss ein Grossteil der Gebäude in Payerne umstellen. Ein geplanter Ersatz vermeidet einen Entscheid unter Zeitdruck.

58 %vor 1980 gebaut
59 %mit Öl oder Gas beheizt
20.3 %Warmwasser elektrisch
13.1 %mit gemeldeter Solarthermie

Baujahr der Wohngebäude

  • Vor 191921 %
  • 1919–194513 %
  • 1946–196010 %
  • 1961–19705 %
  • 1971–19809 %
  • 1981–199010 %
  • 1991–20007 %
  • 2001–20109 %
  • Seit 201115 %

Hauptenergie für Heizung

  • Heizöl42 %
  • Wärmepumpe29 %
  • Gas17 %
  • Elektrizität8 %
  • Holz4 %
  • Fernwärme1 %

Heizung und Warmwasser: welche Energien?

EnergieHeizungWarmwasser
Gas17 %14.1 %
Heizöl42 %41.8 %
Fernwärme1 %0.7 %
Wärmepumpe29 %7.3 %
Elektrizität8 %20.3 %
Holz4 %2.6 %
Solarthermie0 %13.3 %

Jede Zeile zeigt den Anteil der Gebäude, die diese Energie einsetzen, getrennt für Heizung und Warmwasser. Beide Spalten ergeben nicht zwingend 100 %: Manche Gebäude kombinieren zwei Anlagen oder haben keine angegeben.

Art der Heizanlage

  • Heizkessel (ohne Angabe)48.9 %
  • Wärmepumpe28.9 %
  • Standardkessel6.9 %
  • Elektrozentralheizung6.3 %
  • Brennwertkessel5.3 %
  • Ofen2 %
  • Direkte Elektroheizung0.9 %
  • Wärmetauscher (Fernwärme)0.7 %

Ein Standardkessel ohne Brennwerttechnik ist meist älter und weniger effizient.

Renovationen, Denkmalschutz und Volumen

Für Ihre Sanierungsvorhaben in Payerne sind die RegBL-Daten eine wertvolle Orientierungshilfe. Da 51 von 300 erfassten Gebäuden unter Denkmalschutz stehen, sollten Sie frühzeitig die Gemeinde kontaktieren, um notwendige Baugenehmigungen zu klären. Das Gebäudevolumen, mit einem Median von 795 m3, hilft Ihnen bei der Kalkulation von Dämm- oder Heizungsarbeiten. Beachten Sie jedoch, dass die Volumendaten für 619 von 905 Häusern nach SIA 416 vorliegen, was eine teilweise Datenabdeckung bedeutet. Angaben zum Renovationsjahr sind nicht vorhanden, weshalb die historische Analyse des Gebäudestands nur eingeschränkt über das offizielle Register möglich bleibt. Nutzen Sie diese Zahlen als Basis für Ihre Planung.

51
als geschützt gemeldete Gebäude
Status bekannt für 300 von 1'529 Gebäuden; bei der Gemeinde prüfen
795 m³
Medianvolumen eines Hauses (SIA 416)
gemessen für 619 von 905 Häusern

Quelle : OFS — RegBL (export communal complet). Bestehende Wohngebäude; Prozente auf erfasste Werte.

Unternehmen der Region

Bert-Eau AB Sàrl

1530 Payerne · ca. 0 km

Spezialist für Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsinstallationen mit 45 Jahren Erfahrung in den Kantonen Waadt und Genf.

berteau.ch

Ney SA

1530 Payerne · ca. 0 km

Ney SA in Payerne führt Sanitär-, Heizungs-, Spengler- und Dachdeckerarbeiten bei Neubauten und Renovierungen sowie Wartungen und Reparaturen aus.

ney-sa.ch

Caviggia Fabrizio

1530 Payerne · ca. 0 km

Unternehmen in Payerne, spezialisiert auf Sanitärinstallationen, Spenglerei und Heizung, bietet Renovierungen, 24h-Service und Warmwasserbereiter-Wartung an.

caviggia.ch

Groupe E Connect SA Succursale de Payerne

1530 Payerne · ca. 0 km

Groupe E Connect bietet Dienstleistungen in den Bereichen Elektroinstallation, Heizung und Photovoltaik-Solarlösungen an.

groupe-e.ch

Vorschläge aus dem Handelsregister nach Distanz und Tätigkeit. Weder Empfehlung noch Partnerschaft.

Nützliche lokale Daten

Regeln des Kantons Waadt

Diese Regeln gelten im ganzen Kanton, nicht nur in dieser Gemeinde.

Steuerabzüge

  • Hinweis : Le contribuable peut choisir, lors de chaque période fiscale et pour chaque immeuble, entre la déduction des frais effectifs et la déduction forfaitaire. La déduction forfaitaire couvre les frais d'entretien, de remise en état d'immeubles acquis récemment, d'administration par des tiers, d'investissements énergétiques, de démolition et de primes d'assurances.
  • Vortrag : Si les coûts d'investissement destinés à économiser l'énergie et à ménager l'environnement ou les frais de démolition en vue d'une construction de remplacement ne peuvent pas être entièrement pris en considération fiscalement durant l'année où ils ont été engagés, le solde peut être reporté sur les deux périodes fiscales suivantes. Les dépenses peuvent être reportées si le revenu net est négatif. Si des frais sont reportés, il n'est pas possible de faire valoir une déduction forfaitaire pendant cette période fiscale. En cas de déménagement en Suisse ou de transfert de la propriété de l'immeuble, le contribuable conserve le droit de déduire le solde des frais pouvant être reportés.
  • Unterhaltskosten : Le contribuable qui possède des immeubles privés peut déduire les frais nécessaires à leur entretien, les primes d'assurances relatives à ces immeubles et les frais d'administration par des tiers.
  • Energiesparinvestitionen : Sont réputés investissements destinés à économiser l'énergie et à ménager l'environnement les frais encourus en vue de rationaliser la consommation d'énergie ou de recourir aux énergies renouvelables. Ces investissements concernent le remplacement d'éléments de construction ou d'installations vétustes et l'adjonction d'éléments de construction ou d'installations dans des bâtiments existants. Si les mesures sont subventionnées par la collectivité publique, le contribuable ne peut déduire que les frais qu'il assume lui-même. Le taux de déduction est de 100%.

Quelle : Règlement sur la déduction des frais relatifs aux immeubles privés (RDFIP)

Bewilligungen

  • Rechtsgrundlage : LATC et RLATC (BLV 700.11 et 700.11.1)
  • Zuständige Behörde : Commune concernée, avec consultation des services cantonaux selon le projet
  • Wärmepumpe : Pour certaines pompes à chaleur desservant un bâtiment existant, une procédure d’annonce est prévue par l’article 68c RLATC, sous conditions. Si les conditions ne sont pas remplies, une procédure de permis de construire est nécessaire. Vérifiez votre cas auprès de la commune.
  • Verfahren : La procédure dépend de la nature des travaux et de la situation du bâtiment ; la commune confirme la procédure applicable.

Quelle : État de Vaud — Permis de construire (LATC / RLATC)

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