Etappierung nach Geschoss hält das Haus während der Arbeiten bewohnbar.
Ihr Projekt in 5 Schritten
1. Schätzen
Legen Sie mit dem Schätzer eine Budgetspanne fest.
2. Förderung
Gesuche vor Baubeginn einreichen.
3. Offerten
Vergleichen Sie mindestens 3 Offerten.
4. Bewilligung
Klären Sie mit der Gemeinde, ob eine Bewilligung nötig ist.
5. Ausführung
Baustelle begleiten und schriftlich abnehmen.
Förderbeiträge
Keine spezifische Förderung für diese Arbeit erfasst. Steuerabzüge für Unterhalt können dennoch gelten.
Der Gebäudebestand von Bernex in Zahlen
Das eidgenössische Gebäuderegister zählt in Bernex 1'611 Wohngebäude mit 4'686 Wohnungen. 55 % wurden vor 1980 gebaut, also vor strengeren Dämmvorschriften, und 63 % heizen noch mit Öl oder Gas.
70 % der Gebäude wurden vor 1990 gebaut: Vor Abbrucharbeiten ist dann eine Asbestabklärung nötig. Eine typische Wohnung misst hier 92 m².
55 %vor 1980 gebaut
63 %mit Öl oder Gas beheizt
7.6 %Warmwasser elektrisch
12.2 %mit gemeldeter Solarthermie
Baujahr der Wohngebäude
Vor 191910 %
1919–19454 %
1946–19605 %
1961–197013 %
1971–198023 %
1981–199015 %
1991–200010 %
2001–20109 %
Seit 201112 %
Hauptenergie für Heizung
Heizöl39 %
Gas24 %
Wärmepumpe22 %
Fernwärme7 %
Elektrizität4 %
Holz4 %
Häuser oder Mehrfamilienhäuser?
Einfamilienhäuser64.9 %
Zweifamilienhäuser6.7 %
Mehrfamilienhäuser (3+)28.4 %
7.9 % der Gebäude mischen Wohnen und Gewerbe.
Das typische Gebäude
Geschosse (Median)
2
mittlere Grundfläche
117 m²
mittlere Wohnungsfläche
92 m²
Renovationen, Denkmalschutz und Volumen
Für Ihre Sanierungsprojekte in Bernex weisen die Daten des eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregisters eine lückenhafte Abdeckung auf. Obwohl das Register 1611 Gebäude erfasst, liegen derzeit keine Informationen zu Sanierungsjahren, zum Denkmalschutzstatus oder zu Gebäude-Volumina nach SIA 416 vor. Da diese spezifischen RegBL-Daten fehlen, empfehlen wir allen Eigentümern, sich vor Beginn von Renovierungsarbeiten direkt mit den zuständigen Ämtern der Gemeinde in Verbindung zu setzen. So stellen Sie sicher, dass Sie alle notwendigen Informationen zu Ihrem Objekt erhalten und bei der Planung Ihrer baulichen Massnahmen keine wichtigen regulatorischen Anforderungen oder lokalen Vorgaben ausser Acht lassen.
0
als geschützt gemeldete Gebäude
Status bekannt für 35 von 1'611 Gebäuden; bei der Gemeinde prüfen
VLP Peinture Sàrl ist ein in Genf ansässiges Unternehmen, das sich auf Innenanstriche, Oberflächenrenovierungen und hochwertige Oberflächenveredelungen für Privat- und Geschäftskunden in der französischsprachigen Schweiz spezialisiert hat.
LEAD CONSTRUCTIONS SA ist ein Generalunternehmen mit Sitz in Genf, das auf die Renovierung und den Umbau von Funktions- und Wohngebäuden spezialisiert ist.
Vorschläge aus dem Handelsregister nach Distanz und Tätigkeit. Weder Empfehlung noch Partnerschaft.
Nützliche lokale Daten
Regeln des Kantons Genf
Diese Regeln gelten im ganzen Kanton, nicht nur in dieser Gemeinde.
Bewilligungen
Zuständige Behörde : Office de l'urbanisme
Solaranlagen : Soumise à autorisation de construire, mais avec une procédure simplifiée si certaines conditions sont remplies (conformité au droit des zones, intégration paysagère et patrimoniale satisfaisante, puissance totale inférieure à 100 kVA). Procédure simplifiée possible par le biais d'une déclaration préalable, si les installations sont sur des toits en pente conformes ou sur des toits plats non visibles, ou dans certains périmètres d'aménagement (zone 4B, 5, 5A, 5B, 6).
Wärmepumpe : Les pompes à chaleur air-eau ou air-air nécessitent une autorisation de construire si leur puissance dépasse 10 kW. Si elles sont installées à l'intérieur, elles sont soumises à la LCI (Loi sur les constructions et les installations) et non à la LALPT (Loi sur l'aménagement du territoire et les constructions). Pour les pompes à chaleur de puissance inférieure ou égale à 10 kW, une déclaration préalable est nécessaire, accompagnée d'une attestation de conformité acoustique. Des exigences en matière de bruit sont mentionnées pour les installations extérieures, avec des valeurs limites d'immissions fixées par l'Ordonnance sur la protection contre le bruit (OPB) et des règles spécifiques du règlement d'application de la LCI (rLCI). Un bureau spécialisé en acoustique est souvent requis pour les projets complexes.